Jury-Zusammensetzung
Bewertungskriterien
Teilnehmer der Jury sind namhafte Vertreter aus:
- Marketing-Eventagenturen
- Industrie
- Wissenschaft
- Medien
Die Jury bewertet die Einreichungen nach folgenden Kriterien:
- Idee
- Konzep/Konzepttreue
- Umsetzung / Realisierung
- Integration / Vernetzung
- Nachbearbeitung
- Aktivierung
In die Bewertung fließen die Kriterien Idee, Konzept und Umsetzung/ Realisierung mit jeweils 20% ein. Auf Integration / Vernetzung, Nachbearbeitung, Aktivierung und Konzeptreue entfallen zwischen 5% -20%. Eine genaue Gewichtung der Kriterien je Kategorien finden Sie rechts unter Downloads.
Die Jury hat das Recht, Auszeichnungen nach eigenem Ermessen zu vergeben. Eine Einflussnahme durch den Verband erfolgt nicht. Die Entscheidungen der Jury sind nicht anfechtbar. Sie erfolgen unter Ausschluss des Rechtsweges.
Aufgrund der hohen Einreicherzahlen gibt es keine individuellen Begründungen für das Ausscheiden der nicht-prämierten Arbeiten.
EVA-Juryordnung
- Jurymitglieder können nur Personen sein, die nicht an einem eingereichten Projekt beteiligt sind.
- Die Teilnahme an der Jury ist aufeinanderfolgend nur zwei Mal möglich.
- Die Anzahl der Juroren sollte immer eine ungerade Zahl sein, die auf max. 9 Personen beschränkt ist. Ausnahme: sollte ein zweiter, unabhängiger Medienvertreter für die Jury gewonnen werden können, ist auch eine gerade Zahl denkbar, da die Entscheidungen einstimmig und nicht mehrheitlich getroffen werden.
Die Jury soll sich zusammensetzen aus: 4 Juroren aus dem FME Mitgliederkreis, 3 Juroren aus dem Kundenkreis, 1 (evtl. 2) Juror (en) aus dem Medienbereich und 1 Juror aus dem Wissenschaftlichen Beirat, wobei diese Position nicht zwingend zu besetzen ist. - Die Jury sollte immer von einer neutralen Person (kein Jurymitglied) moderiert werden. Der Moderator soll die Zeit einhalten, zielführende Anträge stellen und die Diskussionen in einem angemessenen zeitlichen Rahmen zu einem Ergebnis führen.
- Eine Vorauswahl soll immer erfolgen. Die Selektion erfolgt durch die Juroren, die ihre Auswahl der FME-Geschäftsstelle vor der Jury-Sitzung mitteilen.
- Bedenken zu Einreichungen, die sich beispielsweise auf die Konzepthoheit oder das Urheberrecht beziehen, müssen der Geschäftsstelle spätestens drei Werktage vor der Jury-Sitzung mitgeteilt werden, damit eine Prüfung stattfinden kann.
- Bei großen Gruppen wid eine zweistufige, geheime Vorauswahl getroffen, Voraussetzung für die Bewertung ist ein Minimum von 9 Projekten.
- Es werden immer alle Preise vergeben: olympisches Prinzip.
- Ein Jurysprecher aus dem Kundenbereich wird nach der Vergabe der Platzierungen bestimmt. Aufgabe: Präsentation der Juryarbeit während der Preisverleihung.

